01-09-2010, 05:46 PM
Hallo Forengemeinde!
Meine Maus ist jetzt langsam extrem anhänglich geworden. Sie heißt Schwuppdiwupp, und sie verhält sich wie ein kleines Hündchen. Sie macht Männchen, hat die Vorderpfötchen angewinkelt und bettelt ständig von mir hochgenommen zu werden. Das Lockfutter sind Pinienkerne, schlafen tut sich unter meinem T-Shirt und stubenrein ist sie auch noch. Mein Veterenär sagt dazu: "Sie liebt mich, ich bin ihre große Maus!"
Inzwischen verkriecht sie sich unter meiner Zudecke, wenn ich gerade vorm PC liege oder Fernsehen schaue. Beunruhigt bin ich dabei nicht, solange sie sich direkt an meinem Körper ankuschelt. Da weiß ich immer wo sie ist und die Gefahr ist nicht so groß, dass ich sie möglicherweise erdrücke. Unter meinem T-Shirt ist sie auch schon mal eingeschlafen, was ich daran merkte, dass sie offensichtlich träumte. Meistens schläft sie dann bei mir, wenn sie vorher auf meiner Hand einige Pinienkerne verdrückt hatte und dadurch müde geworden ist. Nach spätestens zwei Stunden setze ich sie immer zurück zu meinen anderen Mäusen, wo sie dann immer sofort Wasser trinkt. Wenn ich dann unter meine Decke oder unter mein T-Shirt gucke, ist immer alles vollkommen sauber.
Gestern ist sie mir dann irgendwie ausgebüchst. Ich merkte das daran, als ich vom Rascheln wach wurde. Da sie zur Gattung "Mus Musculus" gehört, ist meine Wohnung ihre natürliche Umgebung. Jedenfalls nahm ich dann die Taschenlampe zur Hand und spürte sie auf. Als ich meine Hand zu ihr ausstreckte und sie rief, hüpfte sie mir sofort in meine Hand. Dann merkte ich, dass sie in meiner Hand ihre Schnauze so rieb, als wenn sie etwas Unangenehmes gegessen hatte. Als ich sie dann wieder zu den anderen Mäusen packte, trank sie ungewöhnlich viel. Später hatte ich sie dann bewusst auf meinem Hochbett freigelassen. Dabei ist sie dann mehrfach über meinen gesamten Körper gekrabbelt und hat es dann irgendwie geschafft vom Hochbett runter zu kommen. Jedenfalls war sie dann wieder zirka zwei Stunden in meiner gesamten Wohnung auf Wanderschaft. Als ich dann auf Toilette ging, kam sie mir dann wieder entgegen. Ich setzte sie dann wieder zu den anderen Mäusen, wo sie dann scheinbar tierisch Durst hatte.
Soll ich sie etwa wieder freigelassen? Denn es gibt möglicherweise Wege in die Nachbarwohnungen, wo sicher Mausefallen auf meine Lieblingsmaus warten. Ich will sie aber auch nicht zu lange in meinem Bett schlafen lassen, weil ich Angst habe selbst einzuschlafen. Trotzdem hört sie nicht auf zu betteln.
Meine Maus ist jetzt langsam extrem anhänglich geworden. Sie heißt Schwuppdiwupp, und sie verhält sich wie ein kleines Hündchen. Sie macht Männchen, hat die Vorderpfötchen angewinkelt und bettelt ständig von mir hochgenommen zu werden. Das Lockfutter sind Pinienkerne, schlafen tut sich unter meinem T-Shirt und stubenrein ist sie auch noch. Mein Veterenär sagt dazu: "Sie liebt mich, ich bin ihre große Maus!"
Inzwischen verkriecht sie sich unter meiner Zudecke, wenn ich gerade vorm PC liege oder Fernsehen schaue. Beunruhigt bin ich dabei nicht, solange sie sich direkt an meinem Körper ankuschelt. Da weiß ich immer wo sie ist und die Gefahr ist nicht so groß, dass ich sie möglicherweise erdrücke. Unter meinem T-Shirt ist sie auch schon mal eingeschlafen, was ich daran merkte, dass sie offensichtlich träumte. Meistens schläft sie dann bei mir, wenn sie vorher auf meiner Hand einige Pinienkerne verdrückt hatte und dadurch müde geworden ist. Nach spätestens zwei Stunden setze ich sie immer zurück zu meinen anderen Mäusen, wo sie dann immer sofort Wasser trinkt. Wenn ich dann unter meine Decke oder unter mein T-Shirt gucke, ist immer alles vollkommen sauber.
Gestern ist sie mir dann irgendwie ausgebüchst. Ich merkte das daran, als ich vom Rascheln wach wurde. Da sie zur Gattung "Mus Musculus" gehört, ist meine Wohnung ihre natürliche Umgebung. Jedenfalls nahm ich dann die Taschenlampe zur Hand und spürte sie auf. Als ich meine Hand zu ihr ausstreckte und sie rief, hüpfte sie mir sofort in meine Hand. Dann merkte ich, dass sie in meiner Hand ihre Schnauze so rieb, als wenn sie etwas Unangenehmes gegessen hatte. Als ich sie dann wieder zu den anderen Mäusen packte, trank sie ungewöhnlich viel. Später hatte ich sie dann bewusst auf meinem Hochbett freigelassen. Dabei ist sie dann mehrfach über meinen gesamten Körper gekrabbelt und hat es dann irgendwie geschafft vom Hochbett runter zu kommen. Jedenfalls war sie dann wieder zirka zwei Stunden in meiner gesamten Wohnung auf Wanderschaft. Als ich dann auf Toilette ging, kam sie mir dann wieder entgegen. Ich setzte sie dann wieder zu den anderen Mäusen, wo sie dann scheinbar tierisch Durst hatte.
Soll ich sie etwa wieder freigelassen? Denn es gibt möglicherweise Wege in die Nachbarwohnungen, wo sicher Mausefallen auf meine Lieblingsmaus warten. Ich will sie aber auch nicht zu lange in meinem Bett schlafen lassen, weil ich Angst habe selbst einzuschlafen. Trotzdem hört sie nicht auf zu betteln.


