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Normale Version: Mardermädel als halbwilde Mitbewohnerin
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Vor 2 Jahren fand ein kleines Mardermädel Unterschlupf in unserem Dach. Inzwischen ist sie 2x Mama geworden. Im 1. Sommer habe nur ich und meine Katze Lilli von den Mitbewohnern etwas bemerkt. Gelegentlich kam die Mama in die Küche und wartete. Gefüttert habe ich sie nie. Sie saß nur am Fenster und hat beobachtet. Ich auch.
Vergangenen Sommer gab es Ärger mit meiner Nachbarin. Das "Ungeziefer" pinkelt in meinen Blumenkasten..... Einige Kinder hat sie durchgebracht. Jubel! Inzwischen sind alle artgerecht vertrieben und Mama Marder darf bleiben sage ich. Wo soll sie hin? Unerwünscht von meiner Nachbarin? Im frühen Frühling könnte ich eine Vertreibung verantworten. Die gelegentliche Anwesenheit dieser goldgelben Marderdame ist ein Freundschaftsbesuch. Ich fühle mich geehrt so viel Vertrauen geschenkt zu bekommen.
Wie überzeuge ich meine Nachbarin daß meine kleine Marderfreundin über den Winter haupsächlich schläft und alleine ist? Ich sehe es überhaupt nicht ein dieses Wesen in den Tod zu schicken weil sie ev.im nächsten Jahr auf den Balkon pinkelt!
Total sauer und unendlich hilflos...
Wilma &
Hallo Wilma,
schade, dass Deinen Nachbarin da andere Ansichten hat als Du ...
Vielleicht hat sie einfach zu wenig Information über dieses Tier ...
vielleicht solltest Du ihr ein Buch über Marderschenken *grübel*mmh, obwohl,  könnte aber auch falsch aufgefasst werden...

Gibt es nicht irgendwelche Pflanzensorten die so ein Marder vielleicht nicht mag? Denke da an etwas wie z.B. Verpiss-Dich-Pflanze bzgl. Hunde ... Vielleicht kann Dir da ein Jäger oder NABU-Mensch Dir da entsprechende Auskünfte geben, dann könntest Du der NAchbarin ein paar Pflanzen geben und hoffen, dass es funktioniert.

Viel Glück und Gruss
Tami
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