Hallo,an alle die vorbeischaun!
ich hab ein echtes problem.
Meine Maus ( ungefähr 1,5 jahre alt) hat ganz plötzlich über nacht ein murmelgroßes geschwür oder so bekommen!
ich weiß nicht was es ist vielleicht ist es auch ein knochenbruch oder ein talk kugerl aba ich weißnecht nicht weiter!
Sie leidet abaer nicht es tut ihr nicht weh sie klettert normal herumm frisst und trinkt!
ich bin mir nicht sicher was sie hat , da gestern uzwei kleine kinder bei mir waren die die mäuse gestreichelt haben und vl ist sie ihnen in den käöfig gefallen oder son und ich habe es nicht bemerkt!
wenn ihr irgendetwas wisst bitte schreibt mir es ist echt dringend!!!!!
Danke für eure hilfe
lg Fünkchen!°!!!
Hallo Fünkchen,
ich denke, deine Maus hat Krebs.
Mäuse, die Krebs haben, benötigen im Regelfall keine Behandlung, außer der Einschläferung.
Sicherheitshalber würde ich den TA nen Blick drauf werfen lassen...
Sobald deine Maus Probleme/Schmerzen durch den Tumor bekommt, musst du sie jedoch einschläfern lassen.
Liebe Grüße,
Benny
Hi Fünkchen!
Wahrscheinlich hat piretj Recht... Wo hat Deine Maus denn den "Knubbel"? Wenn sie sich ganz normal bewegt und herumturnt, dann scheint sie wirklich keine Schmerzen zu haben (oder sie sehr gut zu verstecken - aber dann würde sie nicht herumklettern, sondern lieber irgendwo ruhig sitzen...). Und wenn sie keine Schmerzen hat, dann würde ich auch tippen, dass sie sich gestern keine Verletzung zugezogen hat, sondern wirklich einen Tumor bekommen hat. Mit 1,5 Jahren ist sie dafür ja genau im "richtigen" Alter *seufz*..
Vielleicht lässt Du sicherheitshalber wirklich nochmal einen Tierarzt draufschauen - ansonsten, wenn es wirklich ein Tumor ist, verwöhne die Maus, so gut es geht, mach ihr noch ein paar schöne Wochen und lass sie erlösen, sobald Du merkst, dass sie Schmerzen hat, um ihr größeres Leid zu ersparen....
Alles Gute für das Mäuschen!
LG, seven
Danke das ihr so schnell geantwortet habt!
Sie hat den knubbek genau da wo sich bei einer maus die rippen befinden deshalb hab ich zuerst auf bruchh oder so getippt aber ihr werdet schoon rcht habn...*heul*
sie is ja schon recht alt!
aber trotzdem danke und ich werde schaun das es ihr die nächste zeit noch so gut wie ,öglich geht
Danke
lg fünkchen
Meine Luna hat damals mit ihren Tumoren (erst zwei später dann drei) noch fast 6 Monate gelebt. Sie war eine kleine Kämpferin, bis zum letzten Tag hat man ihr nicht angemerkt wie das sie krank ist. Erst am Tag als ich sie einschläfern lassen musste, konnte sie kaum noch laufen und musste erlöst werden. Ich weiß nicht ob sie Schmerzen hatte, aber sie konnte auf Grund der Größe ihres Tumors kaum noch laufen und hat sich sichtlich unwohl gefühlt. Sie hätte sicher wieder einmal gekämpft, denn es stand eine OP zur Wahl aber das habe ich einer fast 2 Jahre alten Maus ersparen wollen. Sie hat genug gekämpft in ihrem Leben die kleine kranke Luna =(
Was ich damit eigentlich sagen will ist, dass man nie genau vorhersagen kann wie lange so ein kleines Geschöpf mit einer doch so großen Belastung noch leben wird/ kann.
Wow, Satanic!
6 Monate ist aber wirklich noch eine lange Zeit für eine Tumormaus!
Unsere Seven bekam mit 5 Monaten zwei so komische Knubbel, von denen wir auch dachten, dass es Tumore seien. Nach ca. 2 Monaten waren diese aber auf wundersame Weise wieder verschwunden...
Seven ist dann auch an etwas ganz anderem gestorben, Knubbel wurden bei ihr nie wieder gesichtet.
Die nächste Tumormaus war Melli - im Alter von ca. 14 1/2 Monaten entdeckten wir einen Knubbel bei ihr, der auch stetig wuchs... Als sie ca. 16 Monate alt war, mussten wir sie erlösen lassen, weil sie den Tumor aufgeknabbert hatte...
Und dann kam Fanny... Sie hatte erst einen großen Knubbel am Hals, zwei Tage später entdeckten wir die nächsten Knubbel an den Hüften, und dann konnten wir quasi zugucken, wie die Maus überall schnell wachsende Knubbel bekam... Fanny mussten wir dann ca. 3 Wochen nach Entdeckung des ersten Knubbels erlösen lassen... Ist also wirklich maus- und tumorabhängig, wie lange das Tierchen damit noch halbwegs beschwerdefrei leben kann... Aber 6 Monate sind ja echt eine lange Zeit... Bei unserem Julchen wird es wohl leider nicht so lange dauern... Bei ihr haben wir vor ca. 2-3 Wochen einen Tumor an einer Zitze entdeckt - der wird auch stetig größer, und ich denke mal, wenn das so weitergeht, hat sie noch maximal 3-4 Wochen *seufz*
Ich denke, man muss die Maus einfach genau beobachten - wenn es ihr noch gutgeht, sie munter ist und ´rumläuft, klettert und normal frisst, sollte man sie einfach weiter verwöhnen... Sobald sie sich nur noch aufs Nötigste bewegt, evtl. das Fressen einstellt oder sich gar den Tumor aufknabbert, sollte man sie erlösen lassen...
LG, seven
hmm.. ihr habt wohl recht!
Ich werde einfach sehn wies ihr geht ! wenn sie leidet dann möchte ich sie natürlich nicht weiter quälen aba das werde ich ja sehn.iIch hatte schon mal eine sehr tapfere maus!
Sie hatte zwei schlaganfälle und war querschnittsgelähmt. wir wollten sie einschläfern lassen doch dann ht sie sich fast wieder ganz erholt und konnte auch schon wieda gehn...doch dann is sie 3 monate später gestorben...sie war auch eine kämoferin...
danke das ihr mir alle schreibt!!
lg Fünkchen
in den sechs monaten hat luna aber auch meine volle aufmerksamkeit genossen und die anderen musste leider ziemlich zurück stecken =(
täglich hab ich den käfig neu ausgelegt, mit zellstoff, da ihr tumor am bauch war. und täglich hab ich die kleine rausholen müssen um zu gucken ob der tumor sich geöffnet hat oder sie ihn aufgekratzt hat. aber es hat sich gelohnt =) früher oder später stirbt jeder, tiere haben das glück, dass man sie erlösen kann bzw. darf...davon sollte man gebrauch machen.
@Satanic: Da hast Du wohl Recht... wenn wir eine oder mehrere kranke Mäuse haben, dann müssen die gesunden meist erstmal zurückstecken... Selbst als unsere Fanny ihre Tumore entwickelte, waren wir so damit beschäftigt, unserer Lynn, die sich den Hintern wegfraß, dreimal am Tag Salbe und sonstige Medizin zu verpassen, dass sogar Fanny in den Hintergrund rückte... von den anderen Mäusen mal ganz zu schweigen... Aber ich denke, es gleicht sich irgendwann aus, da jede Maus zu einem gewissen Zeitpunkt besondere Aufmerksamkeit erhält - sei es, wenn sie krank wird, oder sei es, wenn sie einfach alt und klapprig wird... Und je mehr Mäuse man hat, desto mehr verteilt sich die Aufmerksamkeit ja ohnehin...
LG, seven
dann drück ich dir ganz fest die daumen, dass es deiner kleinen noch lange gut geht. das mit dem aufknabbern muss ja auch nicht passieren, luna hat's nichts getan (zum glück), aber es kann halt passieren.